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      <title>IFOM-Blog</title>
      <description>Aktuelles aus der Welt des B2B-Online-Marketings</description>
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      <pubDate>Mon, 20 May 2013 07:57:15 +0000</pubDate>
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         <title>Mobile Markenführung: Interview mit Dr. Oliver Nickel, Managing Director, Icon Added Value</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/ZF9WbRGGKNI/mobile-markenfuehrung-interview-mit-dr-oliver-nickel-managing-director-icon-added-value</link>
         <description>&lt;p&gt;
  
 &lt;/p&gt;
 &lt;b&gt;&lt;img style="padding-bottom:10px;padding-left:10px;float:right;" src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/oliver-nickel.jpg" height="149" width="148" alt=""/&gt;Dr. Oliver Nickel beschäftigt sich seit mehr als 15&amp;nbsp;Jahren mit forschungsgestützter Marken- und Kommunikationsberatung. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung bei 
  &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.icon-added-value.com"&gt;Icon Added Value&lt;/a&gt;
 , wo er als Wirtschaftsingenieur unter anderem das Competence Center „B2B/Industrial“ leitet. In Fragen der Markenpositionierung und Markenführung hat er darüber hinaus bereits Unternehmen wie Deutsche Bahn, VW, Peugeot, Michelin, Heineken, Hacker-Pschorr oder Scout24 betreut. Wir sprachen mit ihm über Markenführung über mobile Kanäle.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Mobile ist nur einer von vielen Kanälen, über die Unternehmen Markenführung betreiben, aber einer, der momentan enorm an Bedeutung gewinnt. Wie schätzen Sie den Stellenwert von Mobile im Marketingmix ein?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Viele Marketeers stellen sich beim Stichwort ‚Mobile‘ derzeit die Frage, wie sie ihre Marke auf mobile Kanäle bringen können im Sinne von Branding und Darstellung der Marke. Aber wir sollten wieder stärker zu der Frage zurückkommen, wie man den mobilen Kanal für seine Marke nutzen kann. Man muss das Ganze in der Markenführung als unternehmerische Herausforderung sehen. Ich würde jedem, der über eine Marke oder ein Produkt verfügt, empfehlen, sich mit diesem neuen Kanal zu beschäftigen und für die eigene Marke zu lernen, was auch bedeutet, Fehler zu machen. Denn es gibt heute noch niemanden, der sagen kann, was richtig und was falsch ist. Es gibt noch nicht hinreichend Messinstrumente, um Performance auf mobilen Kanälen zu messen. Wir sind noch dazu in einer Phase, in der der Konsument gerade lernt, mit dem neuen Kanal umzugehen.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Wie groß ist das Potenzial von Mobile im Vergleich zu anderen Marketingkanälen?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Das Potenzial ist groß, da wir vor einer massiven Veränderung der Kommunikationstechnolgie und Interaktion stehen. Diese Art der Kommunikation ist vielleicht nach Einführung des Fernsehens in den 50er Jahren der größte Entwicklungsschub in der gesellschaftlichen Gesamtkommunikation. Bezifferbar ist dieses Potenzial aber nicht, da man nicht weiß, wie sich die Endgeräte noch verändern werden.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Wie muss mobile Markenkommunikation beschaffen sein, damit sie vom Nutzer akzeptiert wird?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Das Potenzial mobiler Markenkommunikation liegt im Dreiklang Convenience, Nutzen, Klarheit. Und dann kommt man zur Marke. Wenn eine mobile Anwendung diese ersten drei Faktoren erfüllt,&amp;nbsp; muss man sich die Frage stellen, ob sie auch zur Marke passt.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Derzeit experimentieren vor allem Konzerne wie Otto, Adidas oder BMW mit mobilen Anwendungen. Ist der Einsatz von mobilen Kanälen auch eine Frage der Unternehmensgröße?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Nein, dieser Meinung bin ich nicht. Letztlich kann das für Unternehmen jeglicher Größe interessant sein. Der Zugang zu Technologien unterliegt einem logarithmischen Preisverfall, der weiter anhalten wird. Die Kosten werden stark sinken. Von daher sehe ich keine Hürde, warum nicht auch ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen eine App oder ähnliches, was es in drei oder vier Jahren geben wird, programmieren und für die Markenkommunikation nutzen kann. Wenn Sie heute eine App programmieren, die zur Marke passt und einen klar erkennbaren Nutzen liefert, ist das günstiger, als eine Anzeige zu produzieren.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Welche Auswirkungen hat die Etablierung eines neuen Kanals auf die Markenführung?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Wir müssen das Thema integrierte Markenführung neu definieren. In den letzten 10 bis 15 Jahren, als noch eine Einbahnstraßen-Kommunikation vorherrschte, haben wir uns gefragt: Wie kann ich meine Marke über die verschiedenen Kanäle hinweg möglichst konsistent kommunizieren? Viele unterliegen noch dem Trugschluss, sich nun zu fragen, wie sie ihre Marke auch mobil platzieren. Diese Frage stellt sich nicht mehr. Künftig geht es eher um Kohärenz.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Was bedeutet das?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Alle Dinge, die ich mobil tue, müssen passend zur Marke ein kohärentes Bild abgeben. Um das mal am fiktiven Beispiel des Toilettenpapierherstellers Charmin (heute: Zewa) zu erklären: Nutzer wollen nicht nach dem Prinzip klassischer Brand-Konzepte den Bär auf ihrem Handy-Display sehen, der auf und ab hüpft und erklärt, wie weich das Klopapier ist. Das wäre Unsinn. Vielmehr geht es darum, via Mobile einen neuen Servicegedanken in die Markenführung einzubringen. Marken müssen mobil Services liefern, die zur Marke passen und relevant sind. Denkbar wäre also eine App, mit der ich überall auf der Welt eine öffentliche Toilette finde. Hier würde das Bild stimmen: die Anbindung an die Marke, die Klarheit und Convenience der Anwendung, und sie passt zur Marke.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Anmerkung der Redaktion: Eine solche gebrandete Toilettenfinder-App gibt es bereits von der zu Kimberly Clark gehörenden Toilettenpapier-Marke „Le Trèfle“, den 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://itunes.apple.com/de/app/toiletten-finder/id311896604"&gt;Toiletten Finder&lt;/a&gt;
.&lt;b&gt;Trotz enormer Wachstumsraten ist man hierzulande von einem mobilen Massenmarkt noch weit entfernt. Was muss passieren, damit man mit mobilen Anwendungen eine breite Nutzerschaft erreicht?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Die Bedingungen für einen Massenmarkt sind noch nicht erfüllt. Noch nicht jeder Nutzer verfügt über entsprechende Endgeräte. Außerdem ist eine ganz wesentliche Frage noch nicht geklärt: Wer ist zuständig für die Aggregation vieler verschiedener proprietärer Anwendungen auf einer Plattform? Denn der heutige Stand-alone-Status widerspricht eigentlich dem Convenience-Gedanken. Wer hat schon Zeit und Lust, täglich die unzähligen Apps einzeln zu öffnen, die in der entsprechenden Situation einen Mehrwert bieten könnten? Auf meinem Smartphone finden sich private Apps, um Freunde finden, die gerade in der Nähe sind, eine AR-App, um den nächsten Bus zu erwischen, eine App, um das tagesaktuelle Angebot im nächstgelegenen Restaurant zu bekommen und eine App für das nächste Antiquariat, das das Buch hereinbekommen hat, das ich noch nicht habe. Dies sind alles durchaus sinnvolle Apps. Aber da ich schließlich nicht alle zwei Minuten eine neue App öffnen will, stellt sich die Frage: Wer führt diese Anwendungen zusammen? Sind es Hardware-Hersteller, wie Nokia und Apple über eine einheitliche Plattform? Sind es Provider, wie Vodafone oder die Telekom? Sind es Unternehmen, die Apps programmieren, wie Metaio? Oder ganz neue Anbieter? Die Frage nach einer wirklich komfortablen und integrierten Nutzung der Apps ist noch lange nicht gelöst und ist eine der spannendsten für die mobile Zukunft. Apps sind damit ein weiteres Übergangsphänomen. Die Zukunft bleibt spannend.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Vielen Dank für das Interview an Dr. Oliver Nickel. Mehr über ihn erfahren Sie in seinem 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Nickel"&gt;XING-Profil&lt;/a&gt;
 und bei 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.icon-added-value.com/#de-de//our_people/leadership/oliver-nickel"&gt;Icon Added Vaule&lt;/a&gt;
.&lt;br /&gt;(2010.11.17)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZF9WbRGGKNI:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/ZF9WbRGGKNI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:30:00 +0000</pubDate>
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      <item>
         <title>dmexco: Die Wiederbelebung „alter“ Trends bei mobiler Markenführung</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/e2D2E3cnoJY/dmexco-die-wiederbelebung-alter-trends-bei-mobiler-markenfuehrung</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Mobile ist der von allen digitalen Kanälen für Markenführung am schnellsten wachsende Markt. Spricht man von mobilen Marketingmaßnahmen, kommt man derzeit nicht um Apps und deren Wegbereiter Apple herum. Langfristig aber werden wieder „gute, alte“ Themen Trendgeber für mobile Markenführung.&lt;/b&gt;&lt;img alt="Derzeit (noch) Trend-Plattform f&amp;#xfc;r das Mobile Marketing: Apples iPhone" style="padding-left:15px;float:right;" src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/mobile-marketing-smartphone.jpg" height="300" width="215"/&gt;Selbst auf der mit iPhone-Jüngern überdurchschnittlich stark bestückten Veranstaltung wie der 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.dmexco.de"&gt;dmexco&lt;/a&gt;
 vorletzte Woche in Köln hat sich gezeigt: Die Begeisterung für Apples Smartphone und dessen Apps appt, ups: ebbt langsam ab. Einen Beleg dafür liefern die erstmalig erhobenen 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://agof.de/mobile-facts.988.de.html"&gt;Mobile Facts der AGOF&lt;/a&gt;
. Demnach dominiert nach wie vor Nokia den deutschen Handymarkt mit 27,8 Prozent aller Geräte. Sony Ericsson (15,3 Prozent) und Samsung (15,2 Prozent) folgen mit schon deutlichem Abstand auf den Plätzen zwei und drei. Und erst auf Platz vier findet sich Trendsetter Apple mit 15,1 Prozent. Welche Rolle das i-Universum mit iPhone und seinem geschlossenen System der Apps im Mobilmarkt spielt, zeigt folgende Relation: Nur drei bis vier Prozent der Bevölkerung besitzen ein iPhone, sind aber für ein Drittel des mobilen Internettraffics verantwortlich. Das beweist vor allem eins: iPhone-Nutzer sind überdurchschnittlich affin und aktiv, was das mobile Internet betrifft.Aber: Apples Stern ist aber schon wieder im Sinkflug, weil sich schon online gezeigt hat, dass Closed-Shopping-Systeme nicht funktionieren und weil andere Hersteller wie Nokia, Samsung und Sony Ericsson mit eigenen Smartphones und Anwendungen nachziehen. Hinzu kommt: Von durchschnittlich 14 installierten Apps nutzt jeder Deutsche nur fünf regelmäßig. Tatsache aber ist auch: 17 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen derzeit das mobile Internet, 2011 werden es schon 24 Prozent sein. 43 Prozent davon nutzen das mobile Web bereits täglich. Schon jetzt ist jedes dritte Handy ein Smartphone. 83 Prozent der mobilen Webnutzer nehmen Werbung wahr. Es geht also um Awareness, CRM und vor allem um Branding. Und das erreichen Unternehmen vor allem über Emotionalität, ist 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://conference.dmexco.de/Conference/Speaker-10000225.html"&gt;Stefanie Gauger&lt;/a&gt;
, Brand-Chefin von Otto, überzeugt. Deshalb experimentiert der Versandhandelsriese derzeit viel über Mobile und versucht, Mode und Musik miteinander zu verbinden. Erfolgreiche Markenführung über mobile Kanäle betreibt schon Mercedes Benz, der mit über 1000 Unterseiten das größtes Portal im deutschen mobilen Web betreibt.Auch für Unternehmen jenseits der großen Konzerne wird das mobile Web als Marketingkanal wichtiger. Das größte Potenzial für 2011 sahen die dmexco-Experten in geobasierten Anwendungen und SEM/SEO, die 2011 ihr Comeback als mobile Trends feiern werden. Auch Location-based-Marketing birgt noch erhebliches Potenzial. Anwendungen wie 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kaufda.de"&gt;„kauf da“&lt;/a&gt;
 zeigen, wohin die Reise gehen kann. Das Konzept: Die Verbindung von Suche und Transaktion. Immobilienscout 24 beispielsweise bietet eine 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://itunes.apple.com/de/app/immoscout24/id344176018"&gt;Mobilanwendung&lt;/a&gt;
, mittels derer sich der Nutzer verfügbare Immobilien in seiner Umgebung anzeigen lassen kann. Adidas hat im 2009 mit seinem 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=W74rbn_-D3I"&gt;„Urban Guide“&lt;/a&gt;
 einen interaktiven und mobilen Kunstführer gestartet. Der Nutzer kann empfohlene Routen ablaufen, Kunstwerke über die Umgebungssuche entdecken, vorhandene Bilder bewerten und kommentieren sowie eigene Fundstücke hochladen.Auch wenn kein Geringerer als Google schon das Motto 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/17/googles-devise-heisst-ab-jetzt-mobile-first.aspx"&gt;„mobile first“&lt;/a&gt;
 ausgerufen hat: Mobile ist noch nicht Leitmedium. Dazu fehlt diesem Kanal noch die nötige Reichweite und wird sie auch in absehbarer Zeit nicht erreichen.Zudem befinden sich viele Unternehmen noch im Stadium „digital first“. Die Ausweitung ihrer Aktivitäten auf mobile Kanäle ist erst der nächste Schritt. Ihre Entwicklung ist zäh, weil sie technisch deutlich anspruchsvoller ist als online (mobil werden künftig nicht drei, sondern unterschiedliche Browser in dreistelliger Anzahl genutzt). Die lange beschworenen notwendigen Voraussetzungen zum Durchbruch des mobilen Internets sind zwar da: Datenflatrates, ansprechende Geschwindigkeiten und entsprechende Endgeräte. Aber wann selbst first mover die Phase des „Test &amp; Learn“ verlassen werden, ist nicht absehbar. Akzeptanz wird sich nur über Merhwert und Relevanz der Anwendung erreichen lassen. Denn die eigentliche Aufgabe besteht darin, das Nutzerverhalten zu ändern. Und das ist deutlich schwieriger als jede technische Entwicklung.&lt;br /&gt;(2010.09.28)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=e2D2E3cnoJY:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/e2D2E3cnoJY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 15:02:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/dmexco-die-wiederbelebung-alter-trends-bei-mobiler-markenfuehrung</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>Mehr als Spielerei 2.0: Alle Infos und Links sowie die Präsentation des XING-Business-Frühstück-Vortrags vom 13. September 2010</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/Me0erKng-9U/mehr-als-spielerei-20-alle-infos-und-links-sowie-die-praesentation-des-xing-business-fruehstueck-vortrags-vom-13-september-2010</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Mit knapp 50 Teilnehmern war das XING Business Frühstück am 13. September 2010 im Nürnberger Derag Hotel Maximilian gut besucht. Es freut mich, dass der IFOM-Vortrag über erfolgsrelevante Internettrends trotz der leichten Überlänge gut ankam. Alle im Vortrag erwähnten Verweise auf Plattformen, Werkzeuge und weiterführende Fachartikel finden Sie in diesem Blog-Artikel.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;
&lt;h2&gt;Die Präsentation&lt;/h2&gt;
&lt;p class="align-center"&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.slideshare.net/IFOM/mehr-als-spielerei-20-erfolgsrelevante-internettrends"&gt;&lt;img src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/mehr-als-spielerei-20-cover.png" style="vertical-align:middle;" height="225" width="300" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.slideshare.net/IFOM/mehr-als-spielerei-20-erfolgsrelevante-internettrends"&gt;Präsentation ansehen&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=UsxsS9&amp;url=http%3A//www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/mehr-als-spielerei-2.0.pdf&amp;lnkname=mehr-als-spielerei-2.0.pdf"&gt;&lt;img src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Datei-Icons/pdf-icon.png" style="vertical-align:middle;" height="16" width="16" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=UsxsS9&amp;url=http%3A//www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/mehr-als-spielerei-2.0.pdf&amp;lnkname=mehr-als-spielerei-2.0.pdf"&gt;Präsentation herunterladen&lt;/a&gt;
 (6,5 MB)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Links und weiterführende Informationen&lt;/h2&gt;
Die Linkliste mit allen Werkzeugen und Zusatzinformationen ist nach dem Aufbau der Präsentation gegliedert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;
&lt;h3&gt;Internet-Nutzertypen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aktuelle Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas/nonliner-atlas-2010"&gt;Studie „(N)ONLINER Atlas 2010“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die sechs Internet-Nutzertypen: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.initiatived21.de/digitale-gesellschaft/segmentierung-der-digitalen-gesellschaft"&gt;Studie „Digitale Gesellschaft“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bedeutung der sechs Nutzertypen der für das Online-Marketing: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/deutschland-einig-offline-land"&gt;Fachartikel „Deutschland einig Offline-Land – und was ist mit Online-Marketing?“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Realtime Web&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt; für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeithorizont:&lt;/b&gt; jetzt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Werkzeug zum Management und Monitoring verschiedener Social-Media-Accounts: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hootsuite.com"&gt;Hootsuite&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;
Mit Hootsuite lassen sich Statusupdates für Facebook-Seiten, Twitter-Profile usw. im Voraus anlegen und zu einem späteren&amp;nbsp; Zeitpunkt automatisiert veröffentlichen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Allgemeines Basis-Monitoring (für den „Hausgebrauch“) von Unternehmens-, Marken- und Themen-Erwähnungen im Internet: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.de/alerts"&gt;Google Alerts&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Über neue Fundorte kann man sich per E-Mail oder 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS"&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt;
 benachrichtigen lassen. Dieses „Selbstbau-Monitoring“ funktioniert allerdings nicht in Echtzeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Basis-Monitoring von Twitter-Aktivitäten: RSS-Feed von 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://search.twitter.com"&gt;Twitter-Suchergebnisseiten&lt;/a&gt;
 abonnieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Basis-Monitoring von Website-Verlinkungen bei Twitter: RSS-Feed von 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://backtweets.com"&gt;BackTweets-Suchergebnisseiten&lt;/a&gt;
 abonnieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;RSS-Reader (zum Abonnieren der oben genannten RSS-Feeds aus Suchmaschinen): 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.de/reader"&gt;Google Reader&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und hier noch beispielhaft zwei kostenpflichtige Social-Media-Monitoring-Lösungen aus der „Oberliga“: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.radian6.com"&gt;Radian6&lt;/a&gt;
 und 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sysomos.com"&gt;Sysomos&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://news.orange8.com/fachartikel/marktubersicht-plattformen-social-media-monitoring"&gt;Gute Marktübersicht über verschiedene Social-Media-Monitoring-Lösungen&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beispiele zur angemessenen Reaktion auf Kritik im Realtime Web: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://mashable.com/2010/08/30/social-media-attacks-brand"&gt;Fachartikel „HOW TO: Respond when Social Media Attacks Your Brand“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Social-Media-Marketing&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt; für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeithorizont:&lt;/b&gt; mittelfristig
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anleitung und Vergleich der verschiedenen Einbindungsmöglichkeiten des Facebook-„Gefällt mir“-Buttons auf der eigenen Website: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/hallo-facebook-like-button-good-bye-kurze-ladezeiten"&gt;Fachartikel „Hallo Facebook-Like-Button, good bye kurze Ladezeiten“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Achtung, nur etwas für HTML- und Javascript-Kundige.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Facebook Insights bietet einige grundlegende Kennzahlen für Verwender des Facebook-„Gefällt mir“-Buttons: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/web-analytics-daten-fuer-den-facebook-like-button"&gt;Fachartikel „Web-Analytics-Daten für den Facebook-Like-Button“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Twitter und Facebook im B2B-Einsatz: 
&lt;a rel="nofollow"&gt;Interview mit Eveline Hauptkorn von o2Business&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Praktische Entscheidungshilfe zum Social-Media-Marketing, nicht nur für B2B-Marketer: 
&lt;a rel="nofollow"&gt;Entscheidungsdiagramm „Social Media im B2B-Marketing-Mix – ja oder nein?“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Mobiles Internet&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt; für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeithorizont:&lt;/b&gt; mittel- bis langfristig
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Studie zum Status Quo der mobilen Web-Nutzung hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit von Websites:&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.syzygy.de/downloads/de/UM10_Mobile-Web.pdf"&gt;&lt;img src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Datei-Icons/pdf-icon.png" style="vertical-align:middle;" height="16" width="16" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.syzygy.de/downloads/de/UM10_Mobile-Web.pdf"&gt;Studie „Usability Monitor 2010“&lt;/a&gt;
 (2,5&amp;nbsp;MB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Testwerkzeuge für die Darstellung der eigenen Website auf Handys und anderen mobilen Geräten: Fachartikel 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sitepoint.com/blogs/2009/07/09/six-tools-for-testing-designs-on-mobile-devices"&gt;„Six Tools For Testing Designs On Mobile Devices“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die beiden derzeit meistgenutzten Check-In-Dienste: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://foursquare.com"&gt;Foursquare&lt;/a&gt;
 und 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://gowalla.com"&gt;Gowalla&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übersicht über die Marketing-Möglichkeiten, die der Check-In-Dienst Foursquare den Betreibern von Ladengeschäften bietet: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://foursquare.com/businesses"&gt;„Foursquare + Your Business“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kurze Übersicht über die Möglichkeiten des neuen „Orte“-Services von Facebook, der aufgrund der Facebook-Reichweite die übrigen Check-In-Dienste bald überflüssig machen könnte: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/places"&gt;Facebook Places&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Großes und in Google sehr gut sichtbares Portal für ortsbezogene Bewertungen, z. B. von Restaurants, Ladengeschäften und Dienstleistungsanbietern: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.qype.com"&gt;Qype&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das eigene Unternehmen in der lokalen Google-Suche und in Google Maps auffindbar machen: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.de/local/add/businessCenter"&gt;Google Places&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gutscheine via Google Places verteilen: Zuerst auf der Übersichtsseite von Google Places in der Spracheinstellung (rechts oben auf der Seite) die Option „Englisch (United States)“ auswählen. Danach den Reiter „Coupons“ anklicken.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;ROPO&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt; für Gelegenheitsnutzer und Berufsnutzer&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeithorizont:&lt;/b&gt; jetzt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Studie zum ROPO-Effekt („research online, purchase offline“):&amp;nbsp;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ads2people.de/images/stories/sem-studien/ropo_studie_deutschland_2008.pdf"&gt;&lt;img src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Datei-Icons/pdf-icon.png" style="vertical-align:middle;" height="16" width="16" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;
&amp;nbsp;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ads2people.de/images/stories/sem-studien/ropo_studie_deutschland_2008.pdf"&gt;„ROPO Studie 2008 – Deutschland“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der ROPO-Effet ist auch im B2B-Umfeld interessant: 
&lt;a rel="nofollow"&gt;Fachartikel „ROPO – ein Trend aus dem Konsumentenmarketing, der für das Industrie-Marketing interessante Aspekte bietet“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Gefunden werden&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt; für alle Zielgruppen&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeithorizont:&lt;/b&gt; jetzt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zwei gute Wissensquellen für alle, die sich bisher noch gar nicht mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt haben, dies aber ändern wollen: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sistrix.de/suchmaschinenoptimierung-fuer-einsteiger"&gt;„Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger“&lt;/a&gt;
 und 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://seo-news.de/archives/2008/02/04/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung"&gt;„Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung“&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Werkzeug zum Ermitteln von Suchhäufigkeiten von Begriffen bei Google: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;Google Keyword-Tool&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Achtung: Das Google Keyword-Tool ist eigentlich ein Werkzeug im Rahmen der Erstellung von Text-Werbeanzeigen (Google AdWords). Die angegebenen Zahlen sind Schätzwerte, die nicht zwangsläufig der Wahrheit entsprechen. Sie sollten daher nur als Richtschnur für die Auswahl der Befriffe dienen, für die eine Website optimiert wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenloses Werkzeug zum Ermitteln der Verlinkung einer Website: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com"&gt;Yahoo! Site Explorer&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Achtung: Der Site Explorer listet bis zu 1000 Links, die auf eine Website verweisen auf, detailliert auf. Dafür klickt man nach der Eingabe der Website-Adresse zunächst auf den Button „Inlinks“ und wählt dann bei „Show inlinks“ die Option „Except from this domain“ sowie bei „to“ die Option „Entire Site“ aus. Die Linkliste enthält jedoch keine Bewertungen der Links.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenloses Werkzeug, das genauere Informationen über die Verlinkung einer Website liefert: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.linkdiagnosis.com"&gt;Link Diagnosis&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenloses Monitoring der Suchmaschinen-Ergebnispositionen einer Website zu selbstgewählten Suchbegriffen: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.private-ranking.de"&gt;Private Ranking&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Berichte über die Präsenz einer Website bei Google, Analysen von Zugriffsproblemen des Google-Bots sowie Pflegemöglichkeiten von zusätzliche Website-Informationen für Google: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.google.com/webmasters/tools"&gt;Google Webmaster-Tools&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einige professionelle, kostenpflichtige Analysewerkzeuge für die Suchmaschinenoptimierung: 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://tools.sistrix.de/toolbox/?tid=699"&gt;Sistrix Toolbox&lt;/a&gt;
, 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://affiliate.searchmetrics.com/partnerdoor.php?partnerid=mv001&amp;bannerid=37"&gt;Searchmetrics Rapid&lt;/a&gt;
, 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://affiliate.searchmetrics.com/partnerdoor.php?partnerid=mv001&amp;bannerid=21"&gt;Searchmetrics Suite&lt;/a&gt;
, 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.xovi.de/?xovi_aid=mvl"&gt;XOVI&lt;/a&gt;
, 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.suchmaschinenoptimierung.de/produkte.html"&gt;SEOlytics&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Fragen zum Vortrag und zu den Links jederzeit gerne per 
&lt;a rel="nofollow"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;
 oder 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar"&gt;XING&lt;/a&gt;
.&lt;br /&gt;(2010.09.14)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=Me0erKng-9U:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/Me0erKng-9U" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false" />
         <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 08:59:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/mehr-als-spielerei-20-alle-infos-und-links-sowie-die-praesentation-des-xing-business-fruehstueck-vortrags-vom-13-september-2010</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>Zurück in die Zukunft: 5 technologiebasierte Geschäftstrends, die Sie im Auge behalten sollten</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/OLXeVk557Rk/zurueck-in-die-zukunft-5-technologiebasierte-geschaeftstrends-die-sie-im-auge-behalten-sollten</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Die Suche nach zukünftigen Trends stellt zugleich Chance und Risiko dar. Werden wichtige Entwicklungen frühzeitig entdeckt, können sich daraus Wettbewerbsvorteile entwickeln. Wird falsch interpretiert oder Trends schlichtweg verschlafen, wandern die Vorteile zur Konkurrenz. Informationen zur Trendidentifikation dürfen deshalb nicht nur aus dem eigenen Unternehmen stammen, sondern auch externen Stimmen mit anderen Perspektiven sollte Gehör geschenkt werden.&lt;/b&gt;Eine solche Stimme kann von Unternehmensberatungen stammen, die in der Lage sind, Entwicklungen in verschiedenen Unternehmen zu vergleichen. Jacques Bughin, Michael Chui und James Manyika, Mitarbeiter des forschungsorientierten 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.mckinsey.com/mgi"&gt;McKinsey Global Institute&lt;/a&gt;
 haben gerade ihr neuestes Trendstudien-Update veröffentlicht, mit dem Ziel, zukünftige Erfolgsstrategien vorzuzeichnen. Wir haben für Sie die wichtigsten B2B-Marketing-relevanten Ergebnisse zusammengefasst.Zuerst stellt sich die Frage, ob technologiebasierte Trends überhaupt die nötige Relevanz besitzen, die eine solche Aufmerksamkeit rechtfertigt? Eine noch unveröffentlichte Studie von McKinsey (Geplante Veröffentlichung im September 2010) beschäftigt sich mit dem Einfluss von partizipativen Web-2.0-Technologien (wie Wikis, Netzwerke und Blogs). Die Studienergebnisse legen einen hohen Zusammenhang zwischen dem gezielten Einsatz dieser Technologien und Zuwachs an Marktanteilen nahe. Dementsprechend erweisen sich die im Folgenden vorgestellten Trends als weiterführende Möglichkeiten für den erfolgreichen Einsatz von Web-2.0-Technologien und den Aufbau langfristiger Vorteile.
&lt;h2&gt;Die wichtigsten technologiebasierten Trends für das B2B-Online-Marketing&lt;/h2&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow"&gt;Co-Creation bewegt sich in Richtung Mainstream&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow"&gt;Aus Netzwerken entstehen Organisation&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow"&gt;Skaleneffekte der Zusammenarbeit&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow"&gt;Informationsflut und Experimente&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow"&gt;Öffentlicher Nutzen durch Vernetzung&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id="trend1"&gt;1. Co-Creation bewegt sich in Richtung Mainstream&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Was ist das:&lt;/b&gt; Unternehmen nutzen und koordinieren Web-Communities um Produkte und Services zu entwickeln, zu vermarkten und Hilfestellung zu geben.&lt;b&gt;Praxisrelevanz:&lt;/b&gt; Co-Creation ist seit Pionieren wie Wikipedia keine Randerscheinung mehr. Konzerne wie Siemens nutzen für ihr 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://support.automation.siemens.com"&gt;Service- und Support-Portal&lt;/a&gt;
 Foren, in denen B2B-Nutzer miteinander kommunizieren, Fragen stellen und sich gegenseitig weiterhelfen.Die McKinsey-Forscher verweisen auf ihre 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.mckinseyquarterly.com/How_companies_are_benefiting_from_Web_20_McKinsey_Global_Survey_Results_2432"&gt;Befragung von Führungskräften&lt;/a&gt;
, die verdeutlicht, dass die Großzahl an Unternehmen Web-Communities heute bereits nutzen und davon profitieren. Meinungsführer beeinflussen dort durch Bewertungen und Empfehlungen potentielle Kunden und den Marketingerfolg. Werden Kunden von Kunden überzeugt oder helfen sie sich gegenseitig, so entfallen die entsprechenden Kosten auf Unternehmensseite. Mangelnde Umsetzung stellt hier ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Um aktive Teilnehmer zu gewinnen, macht man mit Geld allein hier eher etwas kaputt als den gewünschten Erfolg zu fördern. Angemessenes Feedback oder Reputation wird weit höher bewertet als Bezahlung. Wichtig für eine erfolgreiche Umsetzung ist das richtige Verständnis von Co-Creations-Prozessen und das Wissen um eine ansprechende Incentive-Gestaltung.
&lt;h2 id="trend2"&gt;2. Aus Netzwerken entstehen Organisation&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Was ist das:&lt;/b&gt; Das Web öffnete die Grenzen der Organisation und erlaubte Nicht-Angestellten ihr Expertenwissen in neuer Art und Weise anzubieten. Inzwischen gehen Unternehmen weiter – sie bilden und koordinieren online flexible Netzwerke, welche die erweiterte Organisation darstellen. Somit wird ein starkes Netzwerk schnell zum Wettbewerbsvorteil.&lt;b&gt;Praxisrelevanz:&lt;/b&gt; Für Kunden in industriellen B2B-Geschäftsbeziehungen sind häufig die Help-Desks der Lieferanten Ansprechpartner bei schwierigen Problemen. Diese entwickeln jedoch selten kreative Lösungen. Durch die Analyse von sozialen Netzwerken innerhalb eines Unternehmens und der Zusammenführung in Firmencommunities wird internes Wissen erst sicht- und steuerbar. Web 2.0 Technologien gewähren dann den weltweiten Zugang zu Expertenwissen sowie eine höhere Innovationskraft und Servicequalität.Beispiele aus der Projektarbeit in der Chemie-, IT-, und Serviceindustrie verdeutlichen, dass sich durch interne soziale Netzwerke die ideal qualifizierten Mitarbeiter zusammenzustellen lassen. Eine Öffnung des Netzwerks nach außen, durch eine Verknüpfung mit Freelancer-Pools, vergrößert noch das Angebot an Fähigkeiten. Im Netzwerk arbeitende Organisationen werden sich demnach auf lange Sicht nicht mehr darauf konzentrieren, fest angestellte Arbeitskräfte zu beschäftigen, sondern Aufgaben zu koordinieren.
&lt;h2 id="trend3"&gt;3. Skaleneffekte der Zusammenarbeit&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Was ist das:&lt;/b&gt; Durch knappe Zeitvorgaben und kostenintensive qualifizierte Mitarbeiter sind Technologien, die deren Zusammenarbeit optimieren, ein kritischer Erfolgsfaktor. Eine Reihe von Organisationen experimentiert deshalb mit Web-2.0-Technologien.&lt;b&gt;Praxisrelevanz:&lt;/b&gt; Hier werden laut McKinsey Zuwächse von bis zu 20 Prozent erwartet. Beispiele zeigen, dass den Investitionen hohe Einsparungen sowie eine höhere Produktivität des Mitarbeiters gegenüberstehen.Die 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Intelligence_Community"&gt;United States Intelligence Community&lt;/a&gt;
 nutzt Wikis, offene Dokumente, Videokonferenzen und Blogs, die für alle autorisierten Analysten überall zugänglich sind. Dadurch stieg der Informationsaustausch innerhalb und zwischen den einzelnen Büros spürbar an.Der Industriekonzern 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bechtel.com"&gt;Bechtel&lt;/a&gt;
 nutzt eine zentrale offene Datenbank für Design und technische Informationen, um globale Projekte zu unterstützen. Mit dem Ergebnis, dass mittlerweile 25 Prozent der benötigten Informationen für neue Projekte aus dieser Datenbank stammen.Jedoch hängt die effektive Nutzung technologiegestützter Zusammenarbeit von dem Wissen um den richtigen Einsatz ab. Unternehmensstrategen werden sich in Zukunft auch damit befassen (müssen), ob diese Netzwerke der Zusammenarbeit zusätzlich auf Kunden und Lieferanten ausgedehnt werden können.
&lt;h2 id="trend4"&gt;4. Informationsflut und Experimente&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Was ist das:&lt;/b&gt; Jedes Unternehmen verfügt über eine sich ständig steigernde Menge an Informationen. Marketing-Spezialisten sind darauf angewiesen, die für sie relevanten Daten zu analysieren und in Echtzeit Einblicke in das Verhalten des Kunden zu bekommen.&lt;b&gt;Praxisrelavanz:&lt;/b&gt; Inzwischen entschließen sich immer mehr industrielle Hersteller und Dienstleister dazu, Kundenaussagen auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter zu analysieren. Sie wollen die Stimmung gegenüber ihrer Marke verstehen und durch das Marketinginstrumentarium reagieren. Obwohl für die Sammlung und Auswertung von Kundeninformationen durchaus bezahlbare Lösungen bestehen, ist der Großteil an Unternehmen von diesen Möglichkeiten noch weit entfernt.Einige Firmen gehen schon jetzt über diese Anwendungen hinaus und führen mit ihren technischen Möglichkeiten gezielt Experimente durch. Diese haben das Potential, bessere Entscheidungen zu fördern und in Echtzeit Kundenreaktionen auf neue Produkte, Geschäftsmodelle und Innovationen darzustellen. Setzt sich dieser Trend weiter durch, so zeichnen sich starke Veränderungen für zukünftige Marketing- und Innovationsentscheidungen ab.Mithilfe von Experimenten in den äußerst sensiblen Marketingbereichen der Preisfindung und -gestaltung sowie der Kundensegmentierung lassen sich Grundlagen für den Markterfolg analysieren. Pioniere war unter anderem 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de"&gt;Amazon&lt;/a&gt;
 mit der 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empfehlungsdienst"&gt;Recommendation Engine&lt;/a&gt;
. Innovative neue Ansätze werden von Anbietern wie dem Hochschul-Spin-Off 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.prudsys.de"&gt;Prudsys&lt;/a&gt;
 mit ihren Lösungen zur dynamischen Preisoptimierung entwickelt. In B2B-Branchen können diese Methoden Marketingaktivitäten gezielter steuern sowie dem Kunden das bieten, was er wirklich sucht und für was er bereit ist, einen guten Preis zu bezahlen.
&lt;h2 id="trend5"&gt;5. Öffentlicher Nutzen durch Vernetzung&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Was ist gemeint:&lt;/b&gt; Technologie verbessert die Verfügbarkeit und die Effektivität von öffentlichen Dienstleistungen.&lt;b&gt;Praxisrelevanz:&lt;/b&gt; Die Analyse von komplexen Datenmengen sowie die interne Zusammenarbeit durch Web-2.0-Anwendungen wird z. B. im Bildungsbereich zu Kosteneinsparungen und günstigeren Angeboten beitragen. Die Anfänge stellen Communities und Online-Kurse dar, wie beispielsweise einige auf YouTube 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/yaleuniversity"&gt;frei verfügbare Vorlesungen der Yale University&lt;/a&gt;
. Die Interaktion von Bürgern und offiziellen Stellen wird schon heute in Pilotprojekten erprobt. Nutzer weisen in Web-Portalen wie der UK-Website 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.fixmystreet.com"&gt;FixMyStreet&lt;/a&gt;
 auf Probleme hin, die öffentliche Stellen entgegennehmen und lösen.
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
Aus den vorgestellten Trends können für manche Organisationen Wettbewerbsvorteile entstehen, für andere können sie zu einer großen Herausforderung werden. Generell sollte das Wissen um diese Trends in strategische Entscheidungen integriert werden, um neue Geschäftsmöglichkeiten und Innovationen zu erkennen und im Wettbewerb mit innovativen Rivalen zu bestehen.Was halten Sie von den vorgestellten Trends? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.Quelle:&lt;br /&gt;Bughin, Jaques/ Chui, Michael/ Manyika, James (2010)&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.mckinseyquarterly.com/Clouds_big_data_and_smart_assets_Ten_tech-enabled_business_trends_to_watch_2647"&gt;Clouds, big data, and smart assets: Ten tech-enabled business trends to watch&lt;/a&gt;
.&lt;br /&gt;McKinsey Quarterly, August 2010.&lt;br /&gt;(2010.08.19)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=OLXeVk557Rk:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/OLXeVk557Rk" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false" />
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/zurueck-in-die-zukunft-5-technologiebasierte-geschaeftstrends-die-sie-im-auge-behalten-sollten</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>Website-Optimierung: Schnellerer Seitenaufbau durch weniger Serveranfragen (Ladezeitoptimierung, Teil 2)</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/ZmLxQbhiDtk/website-optimierung-schnellerer-seitenaufbau-durch-weniger-serveranfragen-ladezeitoptimierung-teil-2</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Im 
&lt;a rel="nofollow"&gt;ersten Teil dieser Artikelserie&lt;/a&gt;
 haben Sie erfahren, mit welchen Werkzeugen Sie Ihrer Website auf den Geschwindigkeitszahn fühlen können. Jetzt geht es ans Ladezeit-Testen. Als erstes ist die Anzahl der Serveranfragen an der Reihe. Denn es gilt: Wenige große Dateien sind schneller heruntergeladen als viele kleine Dateien – selbst wenn die Summe der Dateigrößen in beiden Fällen gleich ist.&lt;/b&gt;
&lt;h2&gt;Welche Seiten Ihrer Website sollten Sie testen?&lt;/h2&gt;
Die in dieser Artikelserie gezeigten Tests beziehen sich jeweils auf eine einzelne Seite einer Website. Sie sollten daher &lt;b&gt;nicht nur die Startseite ihrer Website testen.&lt;/b&gt; Suchen Sie sich ein paar Beispiele für&lt;b&gt; typische Seitengestaltungen&lt;/b&gt; heraus: zum Beispiel eine Produktübersichtsseite, die Einzelansicht eines Produkts und vielleicht noch eine News- oder Pressemeldungsseite.&lt;b&gt;Testen Sie jede dieser ausgewählten Seitentypen.&lt;/b&gt; Wundern Sie sich nicht, wenn die Ergebnisse stark voneinander abweichen. Das ist normal. Vielleicht sind einige Optimierungs-Maßnehmen ja auch nur für bestimmte Seitentypen notwendig.
&lt;h2&gt;Warum sind wenige Serveranfragen besser als viele Serveranfragen?&lt;/h2&gt;
Wenige große Dateien sind schneller heruntergeladen als viele kleine Dateien – selbst wenn die Summe der Dateigrößen in beiden Fällen gleich ist. Das liegt daran, dass Browser und Webserver vor dem Download jeder Datei erst einmal miteinander reden müssen. Das kostet Zeit. Weniger Dateien bedeutet weniger Reden, also auch weniger Zeit.Wo immer sich mit angemessenem Aufwand &lt;b&gt;mehrere kleine Dateien zu einer großen Datei zusammenfassen&lt;/b&gt; lassen, sollte man dies auch tun, um die Anzahl der Serveranfragen zu reduzieren.
&lt;h2&gt;So finden Sie Optimierungspotenzial zur Reduzierung der Serveranfragen&lt;/h2&gt;
Schauen Sie sich bei 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.webpagetest.org"&gt;&lt;b&gt;WebPagetest&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
 auf der &lt;b&gt;Seite „Performance Review“&lt;/b&gt; (hier ein 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.webpagetest.org/result/100816_3009/1/performance_optimization"&gt;Beispiel&lt;/a&gt;
) die &lt;b&gt;Tabellenspalte „Combine“&lt;/b&gt; an. Sind dort &lt;b&gt;viele rote Icons&lt;/b&gt; zu sehen, sollten Sie Ihre Internetagentur darum bitten, die verwendeten &lt;b&gt;JavaScript- und CSS-Dateien auf ihre Kombinierbarkeit hin zu überprüfen.&lt;/b&gt;&lt;img alt="Ladezeitoptimierung: Mit dem Performance Review von WebPagetest finden Sie kleine JavaScript- und CSS-Dateien, die m&amp;#xf6;glicherweise kombiniert werden k&amp;#xf6;nnen." src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/webpagetest-performance-review.png" height="300" width="650"/&gt;Bei 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed"&gt;&lt;b&gt;PageSpeed&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
 heißen die beiden Punkte, auf die Sie achten müssen &lt;b&gt;„Combine external JavaScript“&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;„Combine external CSS“.&lt;/b&gt; Bei 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://developer.yahoo.com/yslow"&gt;&lt;b&gt;YSlow&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
 müssen Sie auf die Anweisungen unter &lt;b&gt;„Make fewer HTTP requests“&lt;/b&gt; achten. (Erklärungen zu den beiden Werkzeugen PageSpeed und YSlow finden Sie im 
&lt;a rel="nofollow"&gt;ersten Teil dieser Artikelserie&lt;/a&gt;
.)Und noch etwas: Wenn bei &lt;b&gt;WebPagetest&lt;/b&gt; in der &lt;b&gt;Wasserfall-Ansicht&lt;/b&gt; (hier ein 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.webpagetest.org/result/100816_3009/1/details"&gt;Beispiel&lt;/a&gt;
)&lt;b&gt; viele kleine Dateien mit den Endung .gif und .png&lt;/b&gt; auftauchen, fragen Sie bei Ihrer Internetagentur einmal nach, ob sich die &lt;b&gt;Kombination dieser Dateien mithilfe der „CSS-Sprites“-Technik&lt;/b&gt; lohnt.&lt;img alt="Ladezeitoptimierung: Mit der Wasserfall-Ansicht von WebPagetest finden Sie kleine Grafikdateien, die m&amp;#xf6;glicherweise mithilfe von CSS-Sprites kombiniert werden k&amp;#xf6;nnen." src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/webpagetest-waterfall.png" height="234" width="650"/&gt;Mithilfe von CSS-Sprites fasst man mehrere kleine Icons und ähnliche Bilder zu einer großen Grafikdatei zusammen. Auf der Website wird an den verschiedenen Stellen einer Seite jeweils ein kleiner Ausschnitt der großen Grafikdatei angezeigt. Auf diese Weise bekommt ein Besucher von der Reduzierung der Grafikdatei-Anzahl nichts mit. Alles sieht so aus wie vorher – nur eben ein wenig schneller.Nächste Woche erwartet Sie in Teil 3 unserer Artikelserie zur Ladezeitoptimierung das Thema Komprimierung. Dabei geht es um die komprimierte Auslieferung von Text-Dateien sowie die optimale Komprimierung von Bildern.&lt;br /&gt;(2010.08.16)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=ZmLxQbhiDtk:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/ZmLxQbhiDtk" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false" />
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:24:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/website-optimierung-schnellerer-seitenaufbau-durch-weniger-serveranfragen-ladezeitoptimierung-teil-2</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>Twitter und Facebook im B2B-Einsatz – ein Interview mit Eveline Hauptkorn von o2Business</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/LxZXBsqmS1E/twitter-und-facebook-im-b2b-einsatz-ein-interview-mit-eveline-hauptkorn-von-o2business</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;&lt;img alt="Eveline Hauptkorn, Online Marketing Manager bei o2Business" style="padding-left:10px;float:right;padding-bottom:10px;" src="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/Bilder/Blog/eveline-hauptkorn.jpg" height="185" width="232"/&gt;Viele Marketingberater reden über den Einsatz von Social-Media-Kanälen wie Twitter und Facebook im B2B-Umfeld. Einige B2B-Unternehmen experimentieren mehr oder weniger intensiv mit den Möglichkeiten des Mitmach-Web. Doch meiner Erfahrung nach nutzen nur wenige Unternehmen aus dem B2B-Umfeld diese Kanäle konsequent. Dazu gehört die 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.o2business.de"&gt;Geschäftskunden-Sparte von O&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;&lt;/a&gt;
. Um einen Blick hinter die Kulissen zu erhalten, sprach ich mit Eveline Hauptkorn, Online Marketing Manager bei o2Business, über ihre Erfahrungen mit den offiziellen Twitter- und Facebook-Präsenzen von o2Business.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Den Twitter-Account 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/o2business"&gt;o2Business&lt;/a&gt;
 gibt es seit März 2009. Damit ist er der zweitälteste deutsche Twitter-Account von O&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;. Wie kam es, dass ausgerechnet die B2B-Sparte bei diesem Thema vorgeprescht ist?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Ein Web 2.0 affiner Kollege hat sich frühzeitig die Accounts gesichert, da er schon richtig erkannt hatte, dass wir den brauchen werden. Oft ist es ja so, dass vereinzelte Mitarbeiter dieses Thema Social Media in den Unternehmen vorwärts treiben.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Welche Ziele verfolgen Sie mit dem o2Business-Twitter-Account? Gibt es konkrete Zielvorgaben in Form von Zahlen oder sehen Sie die Twitter-Aktivitäten im Moment noch als Experiment?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Es gibt zwar auch konkrete Zielvorgaben, aber das für uns wichtigste Ziel ist es, direkt mit dem Kunden in Kontakt zu kommen, und zwar aus dem Marketing heraus und nicht nur über den Customer Service. Dies ist ein eher qualitatives und somit weniger gut messbares Ziel. Es ist so spannend, und man lernt über seine Follower so viel über das eigene Unternehmen und die Schwachstellen, aber auch was positiv gesehen wird. Das macht den unschätzbaren Wert von Twitter für mich persönlich aus.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Sie nutzen Twitter vorbildlich, indem Sie häufig mit Interessenten und Kunden in echten Dialog treten. (Rund Dreiviertel der o2Business-Tweets [
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/10/28/die-wichtigsten-twitter-begriffe-kurz-erklart"&gt;Erklärung&lt;/a&gt;
] gehören zu Dialogen.) Reagieren Sie „nur“ auf konkrete Fragen und Vorschläge? Oder lassen Sie zusätzlich nach positiven/negativen Markennennungen suchen, um darauf zu reagieren?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Vielen Dank für das Lob :-) Der Großteil des Dialoges entsteht klassisch durch Aktion und Reaktion auf dem Account, aber wir haben auch schon einfach auf Anmerkungen und Fragen geantwortet, die bei Twitter gestellt wurden und nicht an uns gerichtet waren. Das hat meist für Überraschung gesorgt, wurde aber durchaus positiv aufgenommen.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Welche Werkzeuge nutzen Sie für das Social-Media-Monitoring und die tägliche Twitter-Arbeit? Machen Sie alles selbst, oder lassen Sie sich durch eine Agentur unterstützen?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Bei mir läuft den ganzen Tag 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tweetdeck.com"&gt;TweetDeck&lt;/a&gt;
 auf einem Nokia 3G Mini-Notebook neben mir. Dort habe ich sowohl die wichtigsten Accounts von ‚Marktbegleitern‘ laufen, als auch alle O&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Accounts und bestimmte Keywords, und sehe somit gleich, wenn es wichtige Themen gibt oder wie sich die anderen Unternehmen so verhalten bei Twitter. Wir bei o2Business machen die tägliche Arbeit mit dem Kunden selbst, aber haben für das Monitoring und Reporting Unterstützung durch eine Agentur, die auch ein Tool dafür auf unsere Anforderungen zugeschnitten hat.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Seit einigen Monaten gibt es auch eine 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/o2Business"&gt;o2Business-Facebook-Seite&lt;/a&gt;
. Obwohl die Seite bisher „nur“ rund 180 Personen gefällt (im Vergleich zu über 1.300 Followern [
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/10/28/die-wichtigsten-twitter-begriffe-kurz-erklart"&gt;Erklärung&lt;/a&gt;
] des o2Business-Twitter-Accounts), zeichnet sich auch die Facebook-Seite durch ein hohes Maß an Dialog aus. Oft hört man in Deutschland, Facebook sei für B2B-Zielgruppen nur von geringer Relevanz. Wie sind Ihre Erfahrungen mit Facebook im Geschäftskunden-Umfeld?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Das ist lustig, dass Sie das ansprechen, denn es war auch nicht unser Fokus bei Facebook einzusteigen. Aber als dann ein Partner von uns gestartet hat, mussten wir uns doch den Namen und die Vanity-URL 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/o2Business"&gt;www.facebook.com/o2Business&lt;/a&gt;
 sichern, um gerüstet zu sein für zukünftige Aktionen, die wir dort noch starten wollen. Die Zeit wird zeigen, ob sich Facebook auch für B2B nutzen lässt, aber bis dahin nutzen wir den Account auch, um mehr Bilder hochzuladen als bei Twitter und je nach Thema eine bessere Kommunikationsplattform zu haben, da Twitter dafür doch etwas eingeschränkt und sehr viel schnelllebiger ist.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Was war Ihr schönstes/witzigstes/denkwürdigstes Social-Media-Erlebnis bei o2Business?&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Das überraschendste Erlebnis war unser erstes Gewinnspiel auf Twitter. Wir wollten einen mobilen WiFi-Hotspot (Huawei E5) verlosen unter allen, die einen bestimmten Tweet weiterleiten und ich hatte mit ca. 10 RT (Retweets &lt;/i&gt;[
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/10/28/die-wichtigsten-twitter-begriffe-kurz-erklart"&gt;Erklärung&lt;/a&gt;
]&lt;i&gt;) gerechnet. Es wurden dann innerhalb eines Tages dann doch 300, und ich war wirklich erstaunt. Ein kleiner Wermutstropfen war aber, dass es zwei Leute gab, die sich dadurch gestört fühlten und dass der eine dabei auch ziemlich aggressiv wurde. Ich hab dann über meinen privaten Twitter-Account mit ihm geschrieben, um zu versuchen ihn zu verstehen, dabei aber die Brisanz aus dem o2Business-Account zu nehmen. Letztlich zeigte aber die Verteilung von 300 zu 2 klar, dass das Gewinnspiel gut angekommen ist und wir das immer wieder mal wiederholen werden.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;
Vielen Dank für das Interview an Eveline Hauptkorn. Mehr über sie erfahren Sie in ihrem 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Eveline_Hauptkorn"&gt;XING-Profil&lt;/a&gt;
, auf ihrer 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.evelinehauptkorn.de"&gt;Website&lt;/a&gt;
 oder bei 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/eveline3112"&gt;Twitter&lt;/a&gt;
.&lt;br /&gt;(2010.08.09)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=LxZXBsqmS1E:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/LxZXBsqmS1E" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:12:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/twitter-und-facebook-im-b2b-einsatz-ein-interview-mit-eveline-hauptkorn-von-o2business</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>7 Erfolgsfaktoren für die Online-Markenpositionierung im B2B-Markt</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/6y-J7LSNZ5c/7-erfolgsfaktoren-fuer-die-online-markenpositionierung-im-b2b-markt</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Die Positionierung einer Marke ist Kunst und Handwerk zugleich und erfordert eine Mischung aus Erfahrung, Methode und Gespür. Häufig stellt sich für B2B-Unternehmen die Frage: Wie können wir unser Konzept in erfolgreiche Online-Aktivitäten verwandeln? In diesem bisher nur schwach ausgeleuchteten Bereich haben Nicolas Virtsonis (Direktor des Marktforschungsinstitutes 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.printelligence.com"&gt;Printelligence&lt;/a&gt;
) und Sally Harridge-March (Wissenschaftlerin der 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.brookes.ac.uk"&gt;Oxford Brookes University&lt;/a&gt;
) die Websites der britischen Druckindustrie untersucht, um die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Positionierung zu erforschen.&lt;/b&gt;Ihre Resultate sind die folgenden inhaltlichen Bestandteile eines erfolgreichen Online-Auftritts für B2B-Anbieter. Die Auflistung erfolgt mit ansteigender Wichtigkeit:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Führungsanspruch und Engagement&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im Kaufprozess von B2B-Kunden spielt Vertrauen eine wichtige Rolle. Dieses wird durch eine eingängige Positionierung im Hinblick auf die Konkurrenz verstärkt. Einerseits wirken hier Ansprüche auf eine besondere Marktstellung (z. B. „Europas größter Hersteller eines Produktes“). Andererseits sind auch ökologisches oder soziales Engagement gern gesehene Aushängeschilder. Dies betrifft mittlerweile nicht nur öffentliche Kunden. Da immer öfter nicht nur B2C-Anbieter selbst, sondern deren gesamte Supply-Chain in den Medien diskutiert wird, sind auch B2B-Kunden daran interessiert, keine bösen Überraschungen zu erleben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Prozessbeschreibung, Partnerschaften und Referenzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Besonders bei Services, die man nicht testen kann, ist Vertrauen ein bedeutender Faktor für die Entscheidung des Kunden. Durch eine transparente Darstellung des Prozesses, in dem die Leistung erstellt wird, erhöht sich das Vertrauen. Angaben über Partnerschaften oder bisherige Kunden haben denselben Effekt und verringern das Risiko potentieller Kunden. Besonders im B2B-Bereich spiele Empfehlungen eine wichtige Rolle. Diese können online durch 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://mittelfranken.business-on.de/so-setzen-sie-interviews-im-referenzmarketing-gewinnbringend-ein_id4316.html"&gt;Referenzen&lt;/a&gt;
 wirksam umgesetzt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Beschreibung der Produkte und Services&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Präsentation des Produkt- und Serviceportfolios ist besonders in B2B-Märkten mit erklärungsbedürftigen Erzeugnissen entscheidend und beeinflusst die Wahrnehmung des Anbieters nachhaltig. Hier gilt es zu beachten, dass die verschiedenen Mitglieder eines 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buying_Center"&gt;Buying Centers&lt;/a&gt;
 in der Regel sehr unterschiedliche Fachkenntnis-Wissensstände und -Schwerpunkte haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wettbewerbsvorteile&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vorteile gegenüber der Konkurrenz überzeugen den Kunden und erscheinen oft als Basis eines Kundenvorteils: beispielsweise „Nachhaltige Investitionen und innovative Technologie sind die Grundlage für unsere Kostenvorteile gegenüber Mitbewerbern“. Zudem überzeugen den Kunden Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb, wie „Problemlösungen aus einer Hand“ oder „Zusammenarbeit mit den externen Partnern, die Ihren Anforderungen am besten entsprechen“.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aussagen zum Qualitäts- und Preisniveau&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viele B2B-Anbieter stehen unter Preisdruck, da die Kundschaft kontinuierlich Nachlässe fordert. Oft geschehen diese Verhandlungen individuell, und die Preise sind nicht öffentlich bekannt. Auch ohne eine konkrete Preisaussage zu machen, kann online durch allgemeine Statements wie „Gleichbleibende Qualität zu günstigeren Preisen“ auf Vorteile aufmerksam gemacht werden, die dem Kunden ein positives Bild des Anbieters vermitteln.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Allgemeine Unternehmensinformationen und die Wertschöpfungs-Position&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Position des Unternehmens und verbundener Unternehmen (z. B. Konzernzugehörigkeit oder Töchter) helfen Kunden, einen noch unbekannten Partner besser einzuschätzen. Dies wird typischerweise mit einem gut gestalteten Unternehmensprofil abgedeckt. Hier informieren sich Kunden sehr oft, um in kurzer Zeit eine Einschätzung über den potentiellen Partner zu bilden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nutzen und Möglichkeiten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der wichtigste Punkt ist der Nutzen und die angebotenen Möglichkeiten für den Kunden. Ein führender Anbieter aus London leitet seine Kunden branchenabhängig (z. B. Kunden aus dem Finanzbereich) auf maßgeschneiderte Seiten weiter. Dort werden der Nutzen und die Möglichkeiten branchenspezifisch abgebildet.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;Virtsonis, Nicolas; Harridge-March, Sally (2009):&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.palgrave-journals.com/bm/journal/v16/n8/full/bm20089a.html"&gt;Brand positioning in the B2B online environment: A case from the UK print industry&lt;/a&gt;
. &lt;br /&gt;Journal of Brand Management Vol. 16, S. 556 – 570.&lt;br /&gt;(2010.08.02)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=6y-J7LSNZ5c:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/6y-J7LSNZ5c" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:14:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/7-erfolgsfaktoren-fuer-die-online-markenpositionierung-im-b2b-markt</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>Website-Optimierung: Ist Ihre Website schnell genug für Ihre Besucher und für Google? (Teil 1)</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/JOl5LI6lGY8/website-optimierung-ist-ihre-website-schnell-genug-fuer-ihre-besucher-und-fuer-google-teil-1</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Eine längere Wartezeit als drei Sekunden ist für 40 Prozent der US-amerikanischen Online-Shopper nicht akzeptabel. Zu diesem Ergebnis kam eine 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/09/29/ladezeit-einer-webseite"&gt;Forrester-Studie vom August 2009&lt;/a&gt;
. Man darf davon ausgehen, dass es im B2B-Umfeld nicht viel anders aussieht. Website-Besucher mögen keine langsamen Websites. Zudem zählt die Ladezeit seit einiger Zeit ganz offiziell zu 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html"&gt;Googles Ranking-Kriterien&lt;/a&gt;
 und ist damit für die Suchmaschinenoptimierung relevant. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Internet-Agentur briefen müssen, um Ihrer Website Beine zu machen.&lt;/b&gt;
&lt;h2&gt;Die Geschwindigkeitsstellschrauben&lt;/h2&gt;
Wie lange es von der Eingabe einer Webadresse bzw. dem Klick auf einen Link bis zur vollständigen Darstellung der aufgerufenen Seite dauert, hängt vor allem von sechs Faktoren ab:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Art und Geschwindigkeit der Internetverbindung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verwendeter Webbrowser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Leistungsfähigkeit und Auslastung des Webservers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesamtgröße aller für die Darstellung der Seite benötigten Dateien (HTML, CSS, JavaScript, Bilder usw.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzahl der heruntergeladenen Dateien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verwendete Techniken (HTML, JavaScript, Flash usw.)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Auf die ersten beiden Faktoren haben Sie als Website-Betreiber keinen Einfluss. Die restlichen vier Faktoren können Sie jedoch optimieren (lassen). Optimal ist eine Website somit dann, wenn ihre einzelnen Seiten aus möglichst wenigen, möglichst kleinen&amp;nbsp; Dateien bestehen, die vom Webbrowser des Besuchers möglichst schnell zu einer vollständigen Seite zusammengesetzt werden können.Ich gehe davon aus, dass die wenigsten Leser des IFOM-Blogs selbst Hand an Webserver-Konfigurationsdateien, Website-Templates oder Stylesheets legen wollen oder können. Deswegen spare ich mir die technischen Detailerklärungen und zeige stattdessen,
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wie man als „Nicht-Techniker“ &lt;strong&gt;Optimierungspotenzial ausfindig macht&lt;/strong&gt; und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie man &lt;strong&gt;seine Internet-Agentur richtig brieft.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Die Werkzeuge für eine Analyse der Website-Ladezeit&lt;/h2&gt;
Es gibt im Web zahllose Tools zum Testen von Website-Ladezeiten. Bei all diesen Werkzeugen gilt es zu beachten: Eine wirklich allgemeingültige Aussage oder gar eine exakte Prognose, wie viele Sekunden es dauert, bis eine bestimmte Seite geladen ist, kann keines dieser Tools liefern. Denn im Einzelfall hängt die konkrete Ladezeit von noch viel mehr Faktoren ab als oben erwähnt. Die gelieferten Ergebnisse eignen sich daher gut als Anhaltspunkte, sollten jedoch nicht überbewertet werden.Die folgenden Werkzeuge eignen sich gut, um Websites auf ihre Optimierungspotenziale hinsichtlich der Ladezeit zu testen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.webpagetest.org"&gt;&lt;strong&gt;WebPagetest&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
 (Online-Tool)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://getfirebug.com"&gt;Firebug&lt;/a&gt;
&lt;/strong&gt; (Erweiterung für den Firefox-Browser) mit den Firebug-Erweiterungen &lt;strong&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://developer.yahoo.com/yslow"&gt;YSlow&lt;/a&gt;
&lt;/strong&gt; und/oder &lt;strong&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed"&gt;Page Speed&lt;/a&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;WebPagetest&lt;/h3&gt;
Wer nicht allzu tief in die Materie einsteigen möchte, ist mit 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.webpagetest.org"&gt;WebPagetest&lt;/a&gt;
 gut beraten. Es handelt sich um einen &lt;b&gt;reinen Online-Dienst,&lt;/b&gt; der direkt im Webbrowser aufgerufen wird. Man kann sowohl eine einzelne Webseite detailliert testen als auch &lt;b&gt;Videos mit Ladezeitvergleichen verschiedener Seiten&lt;/b&gt; erstellen lassen. Den Standort und die Verbindungsgeschwindigkeit des Messrechners kann man wählen. Die meist zum Einsatz kommende Verbindungsgeschwindigkeit von 1,5 MBit stellt in der heutigen Zeit zwar eher die Untergrenze dar. Doch bei der Ladezeitoptimierung geht es ja gerade auch um ein &lt;b&gt;Worst-Case-Szenario.&lt;/b&gt;
&lt;h3&gt;Firebug mit den Erweiterungen YSlow und/oder Page Speed&lt;/h3&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://getfirebug.com"&gt;Firebug&lt;/a&gt;
 ist eine bekannte&lt;b&gt; Erweiterung des Fifefox-Browsers,&lt;/b&gt; der vor allem Webdesignern bei der Analyse und Entwicklung von Websites unterstützt. Für Firebug selbst gibt es wiederum Erweiterungen, die dessen Funktionsumfang erweitern. Wer sich genauer mit der Analyse von Website-Ladezeiten beschäftigen möchte, sollte seinen Firefox-Browser zuerst mit Firebug und dann zusätzlich mit mindestens einem der beiden Ladezeit-Analyse-Erweiterungen ausstatten. 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed"&gt;Page Speed&lt;/a&gt;
 stammt von Google. 
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://developer.yahoo.com/yslow"&gt;YSlow&lt;/a&gt;
 wird von Yahoo! zur Verfügung gestellt und bietet meiner Meinung nach ein wenig anschaulichere Darstellungen und Erklärungen. Doch das ist Geschmackssache. Ich persönlich nutze beide Tools parallel.Die richtigen Werkzeuge zur Ladezeit-Analyse kennen Sie jetzt. In den Teilen 
&lt;a rel="nofollow"&gt;2&lt;/a&gt;
, 3, 4 und 5 dieser Artikelserie geht es ans Ladezeit-Testen. Sie erhalten dort einfache Checkliste, die Sie ganz einfach Punkt für Punkt abarbeiten können.&lt;br /&gt;(2010.07.13)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=JOl5LI6lGY8:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/JOl5LI6lGY8" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false" />
         <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:59:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/website-optimierung-ist-ihre-website-schnell-genug-fuer-ihre-besucher-und-fuer-google-teil-1</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>B2B-Wochenschau, KW 15/2010</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/vGZi3XfQ1NQ/b2b-wochenschau-kw-152010</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;In der heutigen Ausgabe der B2B-Wochenschau erfahren Sie Tipps zu Social-Media-Tools für B2B-Marketer, einige Gründe, die gegen eine Messeteilnahme als Aussteller sprechen, und außerdem die Antwort auf die Frage, warum in so vielen Blogs oft nur wenig kommentiert wird.&lt;/b&gt;
&lt;h2&gt;7 Social-Media-Tools für B2B-Marketer&lt;/h2&gt;
Adam Holden-Bache stellt im Blog „Social Media B2B“ sieben Werkzeuge vor, die B2B-Marketern den Umgang mit verschiedenen Social-Media-Diensten erleichtern sollen. Die meisten vorgestellten Tools beschäftigen sich mit dem Social Media Monitorings. Trotzdem liefert die Liste interessante Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://socialmediab2b.com/2010/04/b2b-social-media-tools-3"&gt;Artikel bei socialmediab2b.com&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;5 Gründe, nicht mehr auf Messen auszustellen&lt;/h2&gt;
Der Artikel von April Dunford ist bewusst ein wenig überzogen. Doch so ganz falsch sind die Aussagen nun auch wieder nicht. Zumindest findet man hier einige Kriterien, anhand derer man die Zusammensetzung der eigenen Event-Marketingaktivitäten kritisch hinterfragen kann und sollte.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.rocketwatcher.com/blog/2010/03/5-reasons-to-stop-exhibiting-at-trade-shows.html"&gt;Artikel bei rocketwatcher.com&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Warum kommentiert niemand in meinem Blog?&lt;/h2&gt;
Diese Frage stellen sich mit Sicherheit viele Business-Blogger. Gerade eher konservativen Zielgruppen ist die Kommentar-Kultur in Blogs und Social-Media-Angeboten noch immer ein wenig fremd. Mark W. Schaeffer geht dem Phänomen der schweigenden Mehrheit in seinem Blog auf den Grund.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://businessesgrow.com/2010/03/31/the-silent-majority-why-people-dont-comment-on-your-blog"&gt;Artikel bei businessgrow.com&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;B2B-Marketer bitte mithelfen:&lt;br /&gt;Gelungene Beispiele für B2B-Social-Media-Marketing gesucht&lt;/h2&gt;
Social Media ist ein heiß diskutiertes Thema im B2B-Marketing. Doch belegbare Erfolgsbeispiele sind rar. Deswegen ein Aufruf in eigener Sache: Wer gelungene Beispiele für B2B-Social-Media-Marketing kennt, möge diese bitte kundtun.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/gelungene-beispiele-fuer-b2b-social-media-marketing-gesucht"&gt;&lt;b&gt;Alle Infos zur Aktion&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;(2010.04.14)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=vGZi3XfQ1NQ:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/vGZi3XfQ1NQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false" />
         <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:05:00 +0000</pubDate>
      <feedburner:origLink>http://www.i-fom.de/blog/artikel/b2b-wochenschau-kw-152010</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <title>B2B-Wochenschau KW 12/2010</title>
         <link>http://feeds.i-fom.de/~r/ifom-blog/~3/YxCEF-iLqrQ/b2b-wochenschau-kw-122010</link>
         <description>&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Nach einer längeren Pause startet unsere Artikelserie „B2B-Wochenschau“ wieder mit aktuellen Lesetipps aus deutschen und englischen Fachzeitschriften und -Blogs rund um B2B-Marketing.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;
&lt;h2&gt;29 wirkungsvolle Betreffzeilen für B2B-E-Mail-Marketing&lt;/h2&gt;
Im Blog von The eMail Guide stellt Janine Popick, CEO der des E-Mail-Marketing Services VerticalResponse, eine Auswahl wirkungsvoller Betreffzeilen für das B2B-E-Mail-Marketing vor. Die Vorschläge sind zwar in englischer Sprache und auch vom Ton her eher „typisch amerikanisch“, doch als Anregungen für die nächste E-Mail-Marketing-Kampagne taugen Sie sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.theemailguide.com/email-marketing/verticalresponse-offers-29-great-b2b-email-marketing-subject-lines-that-work"&gt;Artikel „VerticalResponse offers 29 great B2B email marketing subject lines that work“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;
&lt;h2&gt;Vom White Paper zum Price Paper&lt;/h2&gt;
Im B2B-Umfeld geben viele Unternehmen keine Preise auf ihrer Website und in anderen Marketing-Materialien an. Von „Das verschreckt potenzielle Kunden“ bis hin zu „Unser Angebot ist viel zu individuell, um gleich einen Preis angeben zu können“ reichen die Begründungen. Oder sind es etwa nur Ausreden? Bill Gadless empfiehlt im B2B Web Strategy Blog einen proaktiven Umgang mit dem Thema Preis.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.b2bwebstrategy.com/not-converting-enough-try-price-papers-along-with-white-papers.htm"&gt;Artikel „Not converting enough? Try price papers along with white papers“&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;
&lt;h2&gt;Leichter Aufwärtstrend bei der B2B-Werbekonjunktur&lt;/h2&gt;
Im BusinessMediaBlog stellt Markus Caspari ausführlich die Ergebnisse der TNS-Emnid-Studie „B-to-B WerbeTrend 2010“ vor. Für die Studie wurden 220 Marketing- und Mediaentscheider in Unternehmen und Agenturen sowie Anzeigenleiter in Fachverlagen befragt.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://businessmediablog.com/2010/03/23/studie-werbetrend-2010-von-tns-emnid"&gt;Artikel „Studie ‚WerbeTrend 2010‘ von TNS Emnid“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;
&lt;h2&gt;Welchen Anteil Ihres B2B-Marketing-Budgets geben Sie für Social Media aus?&lt;/h2&gt;
Diese Frage stellt John Sonnhalter, Autor des Blogs Tradesmen Insights, in einem interessanten Blog-Artikel. Er stellt zudem die Ergebnisse zweier Studien (der Duke University’s Fuqua School of Business sowie der American Marketing Association) vor, die Einblicke in die Budgets US-amerikanischer B2B-Marketer geben.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://tradesmeninsights.com/2010/03/23/how-much-of-your-b-to-b-marketing-budget-is-going-towards-social-media"&gt;Artikel „How Much of Your B-to-B Marketing Budget is Going Towards Social Media?“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;
&lt;h2&gt;Social-Media-Fakten in bunten Bildern&lt;/h2&gt;
Eine umfassende Zusammenstellung von Infografiken rund um das Thema Social Media findet sich bei DesignReviver: Angefangen von der Marktführerschaft einzelner Social Networks in unterschiedlichen Ländern bis hin zur Altersverteilung von Social-Media-Nutzern.&lt;br /&gt;
&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://designreviver.com/tips/understanding-the-power-of-social-media-with-infographics"&gt;Artikel „Understanding the Power of Social Media with Infographics“&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;(2010.03.24)
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:UipgYS2Izog"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=UipgYS2Izog" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:clraHZBW0_I"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=clraHZBW0_I" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.i-fom.de/~ff/ifom-blog?a=YxCEF-iLqrQ:Ro2eosQjYao:-74Mi7w6WBU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/ifom-blog?d=-74Mi7w6WBU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifom-blog/~4/YxCEF-iLqrQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:53:00 +0000</pubDate>
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